Eingestellt im Oktober 2009
FEI European Reining Championship 2009
Den Auftakt der NRHA Breeders Futurity bildet diesmal ein ganz besonderes Event: die FEI European Reining Championship 2009. Die FEI-Europameisterschaft Reining 2009 wird von der NRHA Germany ausgerichtet. Sie findet vom 7. bis 11. Oktober in Kreuth statt und geht damit unmittelbar der NRHA Breeders Futurity 2009 voraus. Damit holt die NRHA Germany die FEI-Europameisterschaft zum ersten Mal nach Deutschland.
Europas größter Reining-Verband setzt zudem einen neuen Meilenstein: Erstmals wird es neben der EM für Senioren auch eine für Junioren und Junge Reiter geben.
„Es ist eine besondere Ehre für die NRHA Germany, dass wir dieses hochkarätige Event ausrichten dürfen“, so NRHA Germany Präsident Kay Wienrich, der auch langjähriger Bundestrainer ist. „Dass sie in Deutschland stattfindet, ist für uns als Titelverteidiger natürlich etwas Besonderes. Und wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, zusätzlich eine EM für Junioren und Junge Reiter durchführen zu können.“
Die FEI Europameisterschaft Reining findet seit 2003 alle zwei Jahre statt. Bereits zweimal holte das deutsche Team Mannschaftsgold, einmal Silber. Nach Italien und Frankreich findet die EM 2009 nun in Deutschland statt. Die Anlage von Gut Matheshof in Kreuth bietet optimale Bedingungen für den großen Turniersport. Hier finden die größten deutschen und europäischen Reining-Turniere statt.
„Im Hinblick auf die Weltreiterspiele 2010 in Kentucky dürfte die EM in Kreuth eine sehr interessante Vorbereitungsmöglichkeit für die europäischen Reiner sein, zumal die Anlage sehr zentral liegt“, so Kay Wienrich. „Die NRHA Germany freut sich, der internationalen Reining-Gemeinde diese Plattform bieten zu können.“
Bislang haben insgesamt zwölf Nationen ihr Kommen angekündigt: Belgien, Dänemark, Tschechien, Österreich, Finnland, Frankreich, Broßbritannien, Italien, Niederlande, Polen, Spanien und Deutschland. Österreich hat sogar bereits seine Mannschaftsmitglieder bekannt gegeben: Rudi Kronsteiner, Tina Künstner-Mantl, Markus Morawitz und Dennis Schulz.
Insgesamt geht es um ein Preisgeld in Höhe von 17.000 Euro, wovon allein 10.000 Euro auf den Mannschaftswettbewerb entfallen.
Die EM wird von fünf Richtern gerichtet: François Zurcher, Schweiz, Fabrikant Yaron, Israel, Jeff Delaet, Belgien, Sylvia Katschker, Österreich und George Maschalani, Deutschland. Der höchste und der niedrigste Score werden gestrichen, die restlichen drei Scores werden addiert.



