SPEED TRANSITIONS - VOM RENNTEMPO IN DEN PLEASURE-GANG
ANDREA FAPPANI ERKLÄRT, WIE ER DAS MACHT
Andrea Fappani und Big Chex To Cash in einer frisch abgezogenen Arena zu beobachten erinnerte mich daran, wie ich vor Jahren ein Weltklasse-Autorennen beobachtet hatte. Auf einem Hügel sitzend, sah ich aus der Vogelperspektive, wie ein Maserati durch eine Kurve geschossen kam, mit Blitzgeschwindigkeit auf die Gerade ging und dann eine Serie von S-Kurven so glatt absolvierte wie ein Delphin, der durchs Wasser gleitet. Ich war gefesselt. Kein Kreischen von Bremsen, kein Rucken der Kupplung, kein Zögern, kein Schlingern. Die Performance war glatt, vollendet, bewundernswert.
Die Performance vor meinen Augen von Fappani und Chex war genauso: glatt, vollendet, bewundernswert.
Was ist es also, das bei diesem NRHA Professional das feinpolierte gewisse Extra des Gewinners ausmacht?
„Ich habe immer versucht, in den Kopf eines Pferdes einzudringen“, ist der Kommentar des Champions. „Ein Pferd muss dazu erzogen werden, etwas zu wollen; man darf es nicht einfach zwingen.“
(Kompletter Artikel in Ausgabe 02/2012 der WESTERN HORSE)






